Nach der faktischen Eroberung der Region Berg-Karabach durch Aserbaidschan sieht die armenische Regierung keine Gefahr für die dortige Bevölkerung.
Die Regierung der Ex-Sowjetrepublik Armenien im Südkaukasus sieht nach der faktischen Eroberung der Region Berg-Karabach durch Aserbaidschan keine Gefahr für die dort lebenden Menschen.
«Zum jetzigen Moment ist unsere Einschätzung so, dass keine direkte Gefahr für die Zivilbevölkerung Berg-Karabachs besteht», sagte Regierungschef Nikol Paschinjan am Donnerstag während einer Videoansprache.